Line-Up für das 20. Jubiläum von hiesige & dosige

Freitag, 2. August 2019

19:00 Uhr: Saint Chameleon (Graz/Österreich)

Saint Chameleon ist eine sechsköpfige Grazer Band rund um den Sänger und Songwriter Luka Sulzer. Mit ihrer ersten Single Sail belegten sie binnen kürzester Zeit die Nummer 1 in den Soundportal-Charts. Im März 2018 veröffentlichen die Musiker ihr Debüt-Album Mockingbird. Bereits die ersten Video-Auskopplungen The Wrong Man und Mockingbird zeigen die musikalischen Stärken der Band.

Die Band präsentiert ekstatischen Alternative-Pop, der gekonnt mit Einflüssen aus Swing, Latin, Balkan und Blues spielt. Großartig sind das präzise Zusammenspiel und die nuancierte Vielfalt der Instrumente. Fein getimte Bläser, tanzbare Grooves und einprägsame Refrains zeichnen die Ohrwürmer aus, die sich dauerhaft im Gehörgang festsetzen. Nicht weiter verwunderlich, dass die Sounds und Rhythmen von Saint Chameleon den Zuhörer auch mal zu Vergleichen mit Tom Waits und Beirut verführen.

Die Einzigartigkeit der Stimme von Luka Sulzer, der von großen und kleinen Fragen des Lebens erzählt, und die Schönheit der Kompositionen brachte Saint Chameleon bereits auf die Bühnen zahlreicher österreichischer und internationaler Festivals, etwa das Bluebird Festival Vienna oder das Münchner Tollwood-Festival. Die Truppe sorgt ein ums andere Mal für wahre Begeisterungsstürme bei Veranstaltern und Publikum. Da stehen die Münder offen. Da wackeln die Beine.

Besetzung:
Luka Sulzer – Gesang, Gitarre
Thilo Seevers – Keyboard, Akkordeon
Kajetan Kamenjasevic – Kontrabass
Emiliano Sampaio – Posaune, Gitarre
Martin Mayer – Saxophon, Klarinette, Flöte
Raphael Vorraber – Drums

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20:15 Uhr: Buntspecht (Wien/Österreich)

Die Band Buntspecht hat vor kurzem ihr zweites Album Draußen im Kopf herausgebracht. Einmal mehr zeigt sich: Das Repertoire der jungen 6er-Bande scheint weder Grenzen noch Genreschubladen zu kennen und sprengt sich vergnüglich durch alle Betonmauern, um Platz für den eigenen Sound zu kreieren. Von atmosphärischer Filmmusik für Filme, die es (noch) nicht gibt, über Kinderlieder für Entwachsene bis hin zu orchestralen Balladen reicht ihre Musik.

„Lass uns alles vermischen“ scheint das Motto der Wiener zu sein, die eher gestrandeten Piraten oder verrückten Seiltänzern als einer klassischen Band gleichen. Es wäre auch zulässig, das alles als Indie-Pop mit Punk-Charakter zu bezeichnen, lauerte da nicht gleich wieder die Gefahr, sich einer (jedenfalls) falschen Schubladisierung auszusetzen.

Buntspecht liefern eine Liveshow mit unglaublich positiver Energie, sind herrlich ansteckend und kredenzen dem Publikum eine musikalische Glücksdusche, der sich weder Kopf noch Bauch noch Tanzbein zu entziehen vermag. Ekstase und Melancholie, Trauer und schelmisches Grinsen, Lebensbejahung und immer wieder nagende Zweifel. Alles darf! Alles soll! Alles muss!

Besetzung:
Lukas Klein – Gesang, Gitarre, Klavier
Florentin Scheicher – Melodica,Trompete, Gesang
Jakob Lang – Kontrabass, E-Bass, Chorgesang
Florian Röthel – Schlagzeug, Perkussion
Roman Gessler – Altsaxophon, Baritonsaxophon, Querflöte
Lukas Chytka – Cello

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22:00 Uhr: Bénin International Music (Benin)

Frisch, facettenreich und fesselnd: So könnte man das Bénin International Musical (BIM) in drei Worten zusammenfassen. BIM würdigen die Musik ihrer Vorfahren des Königreichs Dahomey. (Anm.: Das westafrikanische Königreich Dahomey, auch Dahomé genannt, bestand für etwa 260 Jahre, bevor es 1975 in Benin umbenannt wurde.) Sie reflektieren traditionelle Zeremonien und spiegeln die trendigen Clubs der Hauptstadt Cotonou wider, lassen aber auch die evangelischen Kirchen und Klöster, in denen Voodoo-Gottheiten angerufen werden, in ihre Musik einfließen.

Dieses Kollektiv beninischer Künstler bringt Voodoo-Rhythmen und traditionelle Lieder, gemischt mit elektronischen Melodien im sehr speziellen beninischen Stil, auf die Bühne. Zu traditionellen und modernen Melodien, die im Wechsel zu polyrhythmischer Percussion und dem Feuer polyphoner Gesänge stehen, gesellen sich Gospelelemente, grooviger Funk und Afrobeat, Trip-Pop-Grooves, Hip-Hop und Rock-Elemente. Dabei erzählt BIM von einer positiven Einstellung zu Land und Leuten.

Initiiert von Hervé Riesen ist BIM ein Musik- und Radioprojekt, das von Radio France, ORTB, EBU, BBC, dem Rolling Stones Magazine, TV5 Monde, der Stadt Nantes und dem Institut Français unterstützt wird. BIM liegt die Entwicklung der aktuellen Musikszene in Benin am Herzen und tritt für die künstlerische Ausbildung junger Menschen im Land ein. So wurde ein Bildungs- und Schulungsprojekt entwickelt, in dem beninische Kulturschaffende Workshops in den Bereichen Musik, Video, Fotografie und Medien anbieten.

Lange stand Benin im musikalischen Schatten anderer afrikanischer Länder, beeinflusste aber viele Musikgrößen von Arcade Fire über Talking Heads bis zu Franz Ferdinand. Jazz, Rock, Blues, Gospel und Rap: Die komplette Palette der sogenannten „modernen Musik“ begann in Cotonou und Ouidah. Bewegend!

Besetzung:
Jimmyl Tchegnon alias Jimmy Belah – Gesang, Trommel, Percussion (Sacla, Gons, Gangan)
Brigitte KITI alias Amessiamey – Gesang, Kastagnetten
Yelouassi Nadège alias Nayel Hoxo – Gesang, Kastagnetten
Boni Obinti alias Lionel – Bass, Gesang, Percussion (Agomê)
Yaovi Emmanuel Atcho – Gitarre, Gesang
Jean Gbètognon alias Yewhe Yeton – Gesang, Percussion (Gon, Alèklé)
Totin Emile alias Resnikpa – Percussion (Kpézin, Sacla, Kpahlè, Ogbon, Gangan)

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24:00 Uhr: Jungle by Night (Amsterdam/Niederlande)

Nach vier erfolgreichen Veröffentlichungen haben Jungle by Night 2018 mit Livingstone ihr fünftes Album veröffentlicht und dabei mehr als je zuvor einen Dancefloor-orientierten Beats-Sound kreiert.

Die neun Bandmitglieder kommen allesamt aus Amsterdam und sind durch Schul-, Straßen- und Familienbeziehungen zusammengekommen. Jeder bringt seine musikalische Erziehung, seinen Geschmack, Background und Eifer ein, um einen einzigartigen Musikstil-Mix zu schaffen.

Jungle by Night bereichern seit Jahren das Festivalgeschehen. Die Truppe bespielt weltmusikorientierte Festival, Tanzfestivals oder bedeutende Rock-Events wie Lowlands und Sziget. Ihr Ruhm reicht von den Niederlanden bis nach Japan, wo sie 2014 beim Fuji Rock auftraten. Gern gesehene Gäste waren sie außerdem z. B. beim Jazz à Vienne in Frankreich oder Festival International de Jazz de Montréal, dem weltweit größten Jazzfestival. Die Band eröffnete Shows von Mayer Hawthorne und The Roots & John Legend. Außerdem arbeiteten die Künstler mit dem DJ und Produzenten The Gaslamp Killer, dem Schlagzeuger Tony Allen und Seun Kuti & Egypt 80 zusammen.

Die Musiker ziehen keine musikalischen Grenzen, ihre Möglichkeiten sind schier unendlich. So verschmilzt psychedelischer Rock mit Hip-Hop und viel Jazz. Daneben fließen Reggae, Latin und Rock ein, auch bekennt sich die Truppe zu ihrer Liebe zu rauem, global orientiertem Funk. Alle Einflüsse bereichern die musikalische Palette. „Es ist egal, was sie tun, solange alle Bandmitglieder es mit Leidenschaft und Seele tun“, so Jungle by Night über sich selbst.

Besetzung:
Pieter van Exter – Saxophon
Ko Zandvliet – Posaune
Bo Floor – Trompete
Jac van Exter – Gitarre
Pyke Pasman – Keyboard
Peter Peskens – Bass
Sonny Groeneveld – Drums
Tienson Smeets – Djembe
Gino Groeneveld – Congas

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Samstag, 3. August 2019

19:00 Uhr: Las Migas (Barcelona/Spanien)

Die Männer musizieren, die Frauen tanzen dazu mit verführerischen Bewegungen – so sah lange Zeit das Flamenco-Klischee aus. Bei Las Migas ist das anders – und so ziemlich alles Übrige auch. Die vier jungen Frauen sind virtuose Musikerinnen und Sängerinnen, ihr Flamenco klingt ungewöhnlich frisch und zuweilen fast avantgardistisch.
Las Migas aus Barcelona sind eine der bekanntesten Größen in der Flamenco- und Weltmusikszene. In ihrer Musik vermengt sich Flamenco gekonnt mit Klangfarben aus Klassik, Tango, Fado, Jazz und Habaneras oder auch westindischen und mediterranen Einflüssen zu einem absolut wohlklingenden Ganzen.
Mit Marta Robles, Alicia Grillo, Roser Loscos und Bego Salazar ist das Quartett ausschließlich weiblich besetzt. Die in Barcelona lebenden Musikerinnen aus Andalusien und Katalonien bringen zwei Gitarren, eine Geige, eine Cajón, außergewöhnliche Stimmen und ihre Erfahrungen in die Musik ein. Marta, Roser und Alicia kommen vom Flamenco und der klassischen Gitarre. Bego von Fado, Jazz und Habaneras. Diese unterschiedliche Herkunft macht Las Migas so faszinierend. Die Spielfreude des perfekt eingespielten Quartetts steckt an und reißt mit. Die Musikerinnen sind gern gesehener Gast auf den renommiertesten Bühnen Spaniens sowie auf Festivals in ganz Europa. Eine ganz besonders charismatische Formation!

Besetzung:
Marta Robles – Gitarre
Alicia Grillo – Gitarre
Roser Loscos – Violine
Bego Salazar – Gesang

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20:15 Uhr: Puerto Candelaria (Medellin/Kolumbien)

Puerto Candelaria wurden im Jahr 2000 als gesellschaftliche Reaktion auf die Gewalt und den Tod in Medellín gegründet, wo Juancho Valencia und die anderen Gründungsmitglieder der Band während der Blütezeit von Escobar aufgewachsen sind. Valencia erklärt: „Wir wollen die Politik der damaligen Zeit kritisieren, wir möchten aber auch, dass die Menschen glücklich sind. Wir möchten uns nicht darüber beschweren, was uns traurig macht. Wir möchten uns bewegen, singen und dieses Glück spüren, um an einem anderen Tag am Leben zu sein. “

Die Truppe hatte immer ein waches Ohr dafür, was aus dem alten Europa herüberschwappt. Ihre Interpretation von Balkan-Groove Balkanica hätte sich in der Hitfabrik von Shantel bestens gemacht. Und sie scheuten sich auch nicht, ab und an einen Gang zurückzuschalten und etwas Herzschmerz einzustreuen, man höre Cumbia Veracruz.

Dank der unwiderstehlichen Energie ihrer Musik hat es die Band zu internationalem Ruhm gebracht. Ihre virtouse Performance ist auf Bühnen in Europa, den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und Afrika gefragt. Puerto Candelaria mixen sehr gekonnt traditionellen Cumbia mit Funk, Jazz, Rock und Ska, dazu gibt’s sattes Gebläse. Und dabei hat es die Truppe definitiv auf die Tanzbeine abgesehen!

Besetzung:

Maga la Maga – Gesang
Eduardo Gonzalez – Gesang, Bass
Jose Tobón – Saxophon
Cristian Ríos – Trompete
Juancho Valencia – Keyboard
Didier Martínez – Percussion

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22:00 Uhr: Fanfare Ciocărlia (Zece Prăjini/Rumänien)

Sie sind wieder da! Zuletzt 2001 bei hiesige & dosige zu Gast, begrüßen wir Fanfare Ciocărlia 2019 einmal mehr in Wieselburg. Wir freuen uns riesig!

Denn kein Superlativ ist zu groß für diese Band. Fanfare Ciocărlia – die Blaskapelle aus dem entlegenen rumänischen Dorf Zece Prăjini – sind lebende Legenden des Balkan Brass und gelten als eine der besten Live-Bands weltweit. Mit unerschöpflicher Energie und Einfallsreichtum begeistern sie ihre Fans von Melbourne bis Memphis, von Tokio bis Toulouse. Die zwölf Musiker blasen von der Bühne aus zum Sturm, versetzen das Publikum seit mehr als 20 Jahren in Ekstase und haben mehr als 2500 Konzerte gespielt.

Seit ihrer Entdeckung im Jahr 1997 haben Fanfare Ciocărlia dem Publikum in musikalischer Hinsicht den Kopf verdreht. Mit ihrer rasanten Blasmusik erreicht die Band heute Punks und Headbanger, Jazz- und Funk-Fans sowie Weltmusikanhänger und schlicht jene, die ganz einfach originelle Musik lieben. Selbst die „ernste“ Welt der Klassik empfängt Fanfare Ciocărlia mit offenen Armen und bittet in die renommiertesten Konzertsäle und Opernhäuser. Die Musiker reden Rumänisch, Musik aber ist ihre Weltsprache – und so mündet jedes Konzert rund um den Globus unvermeidlich in eine ausgelassene Party. Die Londoner Times umschrieb Fanfare Ciocărlias gepfefferten Balkan-Funk als „heavy, heavy monster sound“, und die CD-Veröffentlichungen katapultierten den unverwechselbaren Balkan-Groove auf die Tanzflächen der Clubs weltweit.

Fanfare Ciocărlia wird seit je von der Kritik gefeiert und in sämtlichen Medien hoch gehandelt. Die Band war in verschiedenen Kinofilmen zu sehen. Ralf Marschalleck etwa begleitete das wilde Dutzend in Iag Bari – Brass On Fire auf einer ihrer Europatourneen, und in Fatih Akins Gegen die Wand mischte die Band Hamburger Clubs auf. Fanfare Ciocărlia zieren das Titelbild des Buches Princes Amongst Men – Garth Cartwrights gefeiertes Werk über die Roma-Musik des Balkan –, und Sacha Baron Cohen gab für den Soundtrack seiner Komödie Borat eine neue Version der Biker-Hymne Born to Be Wild in Auftrag. Zahllosen DJs und Bands dienen sie als Vorbild und Fanfare Ciocărlias Neuinterpretationen westlicher Klassiker – z. B. James-Bond-Theme oder Duke Ellingtons Caravan – zeigen, dass sie mit ihren Blechblasinstrumenten mühelos jede Musik in ihren Klangkosmos integrieren können. Fanfare Ciocărlia haben zehn Alben veröffentlicht, die allesamt die Spitzen der europäischen Weltmusik-Charts stürmten. Ihre Kult-DVD Brass on Fire setzt dem britischen Musikmagazin Songlines zufolge „neue Standards für Musikdokumentationen“.

Für ihre Onward to Mars!-Tour bleibt die Truppe, anders als der Name vermuten lässt, vorerst auf dem Heimatplaneten. Wobei: So sicher kann man sich da nicht sein, denn ihre Konzerte sind definitiv ein Erlebnis außerirdischer Natur. Sobald Fanfare Ciocărlia die Backen bläht, fahren dem Publikum die Rhythmen der Roma in die Beine. Haben wir schon erwähnt, dass wir uns riesig freuen?

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24:00 Uhr: KC Roberts & The Live Revolution (Kanada)

KC Roberts & the Live Revolution (KCLR) sind eine Funk-Band mit Sitz in Toronto mit Bandmitgliedern aus Kanada, den Philippinen, Australien, Schweden und Kolumbien und bekannt für ihre absolut umwerfenden Live-Auftritte. Dafür haben sie 2007 den Toronto Independent Music Award für den besten Live-Act gewonnen. KCLR bringen eines der unverkennbarsten und inspirierendsten Funk’n’Soul-Musikerlebnisse auf die Bühne und erzeugen dabei mit einer dynamischen Mischung aus Funk, Elektro-Soul, Jazz, progressivem Rock und Hip-Hop. Das ergibt sündhaft ansteckende Grooves und einen absolut tanzbaren Dancefloor-Sound. Die Band hat sich längst als fixe Größe bei namhaften Festivals etabliert.
KCLR wurde 2009 gegründet, nachdem KC Roberts beschlossen hatte, die Klanglandschaft seines Soloprojekts zu erweitern und nahm ihr Debüt Parkdale Funk 1 nur einen Monat nach der Konzeption der Band auf. 2013 sorgten KCLR für Furore, als sie via Crowdfunding eine sehr schöne Stange Geld für ihr erstes Album Parkdale Funk 2: SIDES auf die Beine stellten. Die erste Tournee – KCLR Go West – im Jahr 2015 war ein voller Erfolg. KCLR traten in 20 Tagen in 15 Städten auf und bespielten voll besetzte Locations von Edmonton (Kanada) bis Los Angeles. Es folgten die beiden weiteren Alben From the North Parts 1 & 2, erneut via Crowdfunding-Kampagne realisiert.
torontomusicscene.ca schreibt: „Ihre Liveshows sind absolut umwerfend. Die Band ist etwas völlig Einzigartiges und beeinflusst von atypischen Genres. Wenn man einen Beweis für die Vitalität und Authentizität neuer kanadischer Funkmusik benötigt, muss man nicht weiter suchen.“
2019 touren KCLR zum ersten Mal durch Europa und machen Station bei hiesige & dosige.

Besetzung:
KC Roberts – Gesang, Gitarre
JT Aylward – Schlagzeug
Brian Walters – Trompete
Matt Fullbrook – Bass
Sean Dennis – Keaybords, Gesang
Nico Frangini Salvo – Percussion
Zach Smith – Trombone
Jared Welsh – Saxophon

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